DANKE!
an meinen Frauenarzt und sein Team, die mir so weit wie möglich die Ängste genommen habe, die uns einfühlsam betreuten. Danke für ihre Geduld!
an das gynäkologische Ambulatorium-Team, dem ich sicher manchmal den letzten Nerv geraubt habe, aber das trotzdem mit viel Geduld und Verständnis reagiert hat.
allen Hebammen, die uns während den zahlreichen Ctgs betreut, unsere Fragen beantwortet und Geburtshilfe geleistet haben. Auch Ihnen danke für ihre grosse Geduld.
allen Krankenschwestern auf der Wöchnerinnen (ich habe viel von Ihnen gelernt!) und auch auf der C, in der ich kurz stationär wegen der Lungenreife war.
an das Diabetesgesellschaft-Team, das mich so gut unterstützte.
an Vroni, unsere Hebamme, die uns wieder so gut beriet und unterstützte.
unseren Familien und Freunden, die mit uns gelitten, gebangt, gehofft und gewartet haben. Sie mussten sich auch oft unsere Ängste anhören und unseren (gut, mehrheitlich MEINEN) Unwillen über die Situation anhören. Danke euch dafür.
an die Sternenkindereltern, mit denen wir noch heute sehr guten Kontakt haben und wir uns gegenseitig über Erreichtes freuen.
allen Forumsteilnehmerinnen, die mir Mut zugesprochen hatten, als ich am Anschlag war. Die mich mit ihren Worten wieder aufgebaut haben.
an alle, die sich immer wieder nach unserem Befinden erkundigten und wir somit erzählen konnten, wie es uns geht.
mein grösstes Dankeschön geht an meinen Mann, weil er die ganze schwierige Schwangerschaft mit mir getragen hat. Er ist an jede noch so kleine Untersuchung mitgekommen, hat mich aufgebaut, wenn mir alles zu viel wurde und mich immer wieder erinnert, für was wir das alles auf uns nehmen.
Herzlichen Dank
(Sascha) & Tanja